Ein zentrales Projekt der Privaten Stiftung Ewald Marquardt ist der im zweijährigen Turnus ausgelobte Zukunftspreis. Ausgezeichnet werden richtungsweisende und nachhaltig wirksame Neuerungen - insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz, der Digitalisierung und Vernetzung sowie in Systemen der Mechatronik und Elektronik. Der Zukunftspreis wurde in 2025 zum 10. Mal vergeben. Die feierliche Preisverleihung fand am 30.04.2026 statt. Die nächste Ausschreibung folgt in 2027. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie im Hauptmenüpunkt "Der Zukunftspreis".
Zudem vergibt die Stiftung Stipendien und fördert Projekte auf Forschungsgebieten an zahlreichen Universitäten, Hochschulen und Instituten. Subventioniert werden Projekte in den Bereichen Naturwissenschaft, Sozial- und Geisteswissenschaft und in vielen weiteren Fachrichtungen.
Das Institut für elektrische und optische Nachrichtentechnik der Universität Stuttgart wurde bei der Finanzierung eines Arbiträr Signalgenerators zur Erforschung analoger KI Hardware unterstützt.
Bei dem Hahn-Schickard Institut in Villingen-Schwenningen beteiligt sich die Stiftung an der Entwicklung einer neuen Ansteuerung für thermische Gassensoren.
Die Stiftung beteiligt sich an der Einrichtung der Günther Anders-Forschungsstelle am Institut für Soziologie der Philosophischen Fakultät der Universität Freiburg.
Darüber hinaus setzt sich die Stiftung für begabte Kinder und Jugendliche im Bereich Wissenschaft und Technik ein durch kontinuierliche Spenden an verschiedene Standorte des Schülerforschungszentrums Südwürttemberg e.V. und durch die Mitwirkung bei der Finanzierung des MINT-Netzwerkes Donau-Baar-Heuberg.

Die Preisträger des Zukunftspreises 2025 mit Juroren und Vorständen.

Dieses Fluoreszenz-Spektrometer wird zu Forschungszwecken am Campus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen eingesetzt.